Selterskuchen mit Kokosöl

Selterskuchen mit Kokosöl


Wer kennt das nicht? Sonntagnachmittag. Jogginghose und Wuschelhaar. Ein Buch in der einen, einen Tee in der anderen Hand, liegt man auf der faulen Haut und lässt sich nach einer langen Woche (im besten Fall) die Sonne auf den Bauch scheinen. Doch dann kommt’s: 15:00 Uhr klingelt das Handy. „Hey, hallo! Ich komm gleich mal rum, setz schon mal Kaffee auf! Bis gleich!“
Mir persönlich ist das ehrlich gesagt erst recht selten passiert, trotzdem hatte ich schon immer für den Fall der Fälle das folgende Rezept an der Kühlschranktür hängen, welches innerhalb weniger Minuten zubereitet ist und wofür man eigentlich immer alle Zutaten im Haus hat. Ein tolles Grundrezept, welches man nach eigenen Vorstellungen verfeinern und abändern kann.

Zutaten (für ein großes Blech/ ca. 16 Stk.)
300 g Mehl
250 g Zucker
180 g KULAU Bio-Kokosöl
250 ml Selters (Mineralwasser mit Kohlensäure)
2 Pck. Vanillezucker
1 Pck. Backpulver
3 Eier (für die vegane Variante Ei-Ersatz nach persönlichem Belieben nutzen)
500-600 g Obst nach Wahl

Nach Belieben:
5 EL grobe Kokosraspeln mit in den Teig geben
Zartbitter-Kuvertüre, Glasur (aus Puderzucker und Zitronensaft hergestellt), Haselnusskrokant, gehobelte Mandeln, KULAU Bio-Kokosblütenzucker oder oder oder zum Verzieren


Zubereitung

1. Ofen auf 170° C vorheizen und alle Zutaten bis auf das Obst in einer Schüssel verrühren.
2. Das Obst (je nach Sorte) waschen, schälen und in kleine Stücke schneiden. Wenn es ganz schnell gehen muss, eignet sich auch eingelegtes Obst gut. Dieses dann abtropfen lassen und ggf. klein schneiden.
3. Teig in ein mit Backpapier ausgelegtes oder gefettetes Blech geben und das Obst darauf verteilen.
4. Für 30-35 Minuten in den Ofen auf mittlerer Schiene backen bis er gleichmäßig goldbraun ist.
5. Kuchen aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Abschließend nach Belieben mit Schokolade, Glasur und/oder Streuseln verzieren. Gutes Gelingen!

Falls Ihr eine vegane Variante dieses Kuchens backt, würden wir uns über Feedback freuen, wie er geworden ist. Für Tipps und Tricks sind wir immer dankbar! Hinterlasst sie uns gern in den Kommentaren.

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