Intermittierendes Fasten mit KULAU oder Lifehacking für Geniesser

Intermittierendes Fasten mit KULAU oder Lifehacking für Geniesser


Ich gehöre zu den Menschen, die fast schon jede Diät ausprobiert haben und auch wenn gefühlt alle Welt jetzt übers Fasten redet und es nicht mehr ganz neu ist, so möchte ich doch gerne meine persönlichen Erfahrungen mit dem intermittierenden Fasten schildern. Es ist tatsächlich für mich die einzige Diät, mit der ich tatsächlich langfristig und ohne viel Entbehrung mein Gewicht halten und auch regulieren kann. Einige der KULAU Produkte wie die Algenbouillon und das MCT Öl aus Kokosöl helfen mir dabei.

Was sind für mich die Hauptvorteile von Intermittierendem Fasten: 

  • Der größte Vorteil ist, wie ich finde, dass sich das Konzept in fast jeden Alltag problemlos integrieren lässt und dass man nicht mühsam Diättagebuch führen oder Kalorien zählen darf.
  • Wichtig finde ich auch, dass das Sozialleben bzw das Familienleben nicht darunter leidet und man weiterhin gemeinsame Mahlzeiten genießen kann.
  • Als Genussmensch kann ich die wenigeren Mahlzeiten bewusster und intensiver genießen.
  • Es ist ein einfacher und sehr schnell umzusetzender Ausgleich für reichhaltige und mehr-gängige Abendessen mit der Familie oder mit guten Freunden.
  • Ich weiß, ich wiederhole mich und verwende immer wieder Vokabeln im Zusammenhang mit Genießen, aber Fasten bzw. die Zeit dazwischen bedeutet für mich Lifehacking für Geniesser. 
  • Körper und Geist gewöhnen sich erstaunlich schnell daran und man übersteht die Zeit ohne Nahrung immer besser. Dies kann ich selber bestätigen und bei mir hat es 1,5 Wochen gedauert obwohl ich zu den Menschen gehöre, die morgens aufwachen und dann gleich ein ausgiebiges Frühstück mit allem was so dazu gehört genießen können. In meinem privaten Umfeld  höre ich nämlich immer wieder Einwände, dass der Blutzuckerspiegel so absinkt, dass man während einer Fastenperiode nicht mehr klar denken und arbeiten kann. Dies ist definitiv höchsten in der Anfangszeit ein Problem. Ein gesunder Körper und ein gesundes Gehirn gewöhnt sich erstaunlich schnell um und zieht sich wie bei einer ketogenen Ernährung die benötigte Energie aus den Körperspeichern. An dieser Stelle möchte ich auch gerne betonen, dass ich es vor allem für nicht kerngesunde Menschen wichtig finde, vorher beim Arzt kurz abzuklären, ob Fasten auch aus ärztlicher Sicht gestattet ist.
  • ‚Last but not least‘: Immer mehr Wissenschaftler geben uns Fastenden Rückenwind:  Laut verschiedener Studien liegt auch die Vermutung nahe, dass verschiedene Formen des Fastens lebensverlängernd wirkt. Zumindest in Tierversuchen konnten Wissenschaftler des  Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankgungen (DZNE) und des Helmholtz Zentrums München beweisen, dass Mäuse ca 15% länger leben als ihre nicht fastenden Artgenossen, vor allem weil sie weniger unter lebensbedrohliche Krebsgeschwüre leiden. Auf den Menschen umgerechnet entsprächen 15% mehr Lebenserwartung ca. 10 Jahren mehr Leben. Das wären doch tolle Aussichten!

Was sind die verschiedenen Methoden des Intermittierenden Fastens:

Es gibt verschiedene Methoden des Intermittierenden Fastens und ich habe die Erfahrung gemacht, dass es von Vorteil ist herauszufinden, welche Methode am besten funktioniert. Jeder Mensch tickt eben anders. Wichtig bei allen Methoden ist immer, dass man dem Körper eine Zeitlang Ruhe gönnt und keine Nahrung zu sich nimmt. Für manche funktionert das Konzept 5 plus 2 sehr gut: also 5 Tage normal essen und dann 2 Tage komplett fasten. Nach der ‚every other day fasting‘-Methode wechselt man wiederum einen Tag komplett ohne Mahlzeit ab mit einem Tag normal essen (engl. every other day fasting). Es gibt auch Fastenfans, die eine Woche fasten und dann wieder eine Woche normal essen. Der Fastenkreativität sind fast keine Grenzen gesetzt:-)

Für viele und auch für mich hat sich aber die 16/8 Stunden Methode oder auch die 20/4 Stunden Methode bewährt. 16/8 ist für mich definitiv die alltagstauglichste und genußfreundlichste Methode, weil man mittags und abends normal essen darf.

16/8 ist keine exotische Liebespraxis sondern bedeutet konkret, dass man 16 Stunden dem Körper eine Pause gönnt und dann innerhalb von 8 Stunden feste Nahrung zu sich nehmen kann oder für die Ambitionierteren unter uns eben 20 Stunden Pause und 4 Stunden Genuss.  Da ich nicht so super diszipliniert bin, schaffe ich meistens nur 16 Stunden ab abends 21 Uhr bis mittags 13 Uhr. Ich praktiziere diesen Rhythmus auch nur 5 und nicht 7 Tage der Woche, da ich am Wochenende oft ausgiebig mit meinen Lieben frühstücke.

Welche Tools und Tricks helfen mir und Euch beim Fasten:

Ich habe ja schon vorher geschrieben, dass ich ein passionierter Frühstücker bin und wie gelingt dieser Widerspruch dann statt zu frühstücken stundenlang gar nichts zu essen.

  • Ich beginne meinen Tag mit einem Kaffee nach Bulletproof-Art. oder auch mal mit einem Schuß meiner geliebten selbstgemachten Cashewmilch 
  • Ich verzichte zwar außer meinem Kaffee auf mein Frühstück, aber ich beschäftige mich früh morgens schon mit Essen und gesunden ‚guten‘ Zutaten: Zum einen packe ich die Lunchpakete für meine drei Kinder und dann packe ich aber auch ein für mich selber liebevoll gepacktes Mittagspaket. Ein eigens zusammengerührter gemischter Salat ist im Handumdrehen selber zubereitet und benötigt weniger Zeit als das Anstehen bei irgendeinem Bäcker oder Berliner Falafel-Laden. Klar ist es wichtig, dass man ab und zu auch mal mit den Kollegen ein kommunikatives Mittagessen genießt, aber als berufstätige Mutter geht das eben nicht jeden Tag und ein selber mitgebrachtes Lunch ist nicht nur schneller als irgendein Fastfoodstand sondern auch preiswerter und vor allem gesünder.  Mittlerweile habe ich eine regelrechte Sammlung an unterschiedlichsten Lunchboxen. Hier ein Foto einer meiner Lieblingslunchboxen:

 

Bambus-Lunchbox

  • Ich nehme mir zusätzlich zum Lunchpaket manchmal auch eine Thermoskanne mit frischem Zitronengras-Ingwertee mit. In einem handelsüblichen Küchengerät wie z.B. dem Thermomix ist dieser Tee in 3 Minuten hergestellt. Praktisch ist es natürlich, dass ich ein Cargobike habe, in dem mein ganzer Fastenablenkungskrams problemlos reinpasst.
  • Bei Appetit (Hunger ist es ja meistens nicht, weil der Körper sich an das Fasten erstaunlich schnell gewöhnt) dann tröste ich mich  mental mit dem Gedanken, dass ich mein Mittag- und oder Abendessen besonders bewußt und ‚achtsam‘ genieße
  • 16 Stunden schaffe ich mittlerweile problemlos mit 2-3 Kaffees und heißem Tee. Wenn es aber ein längerer Fastentag ist, z.B. weil es Abends zu einer großen Schlemmerei kommen wird oder weil ich mal wieder gerne ein paar Kilos abnehmen möchte, dann hilft mir unsere köstliche KULAU Algenbouillon, gerne noch abgerundet mit einer Handvoll frischer Kräuter. Mein persönlicher Kräuterfavorit ist Koriander:

    Kulau Algenbouillon für eine schnelle und wohlschmeckende Fastenunterstützung – am besten mit frischen Kräutern

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Viele Grüße aus Berlin und schreibt mir gerne hier im Kommentarfeld oder an infoätkulau.de über Eure Fasten-Erfahrungen.

Josefine im Oktober 2018

 

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