Kokosöl in Futter und Fell

Kokosöl in Futter und Fell


Kokosöl im Essen, ist nicht nur für den Menschen gesund, sondern auch Tiere können davon profitieren. Ins Futter gemischt, sorgt es für Energie und Gesundheit und ins Fell oder Gefieder massiert, für ein gesundes Aussehen des Tieres.

Kokosöl versorgt Tiere mit zusätzlicher Energie durch gesunde, mittelkettige Fettsäuren. Gerade Besitzer von älteren Tieren berichten von der positiven Wirkung von Kokosöl im Futter. Gabi erzählte beispielweise auf der Website All-aboutdogsweb, dass ihre beiden älteren Hunde beim Spazierengehen schon eine ganze Weile träge hinter ihr her trotteten. Nachdem sie ihnen einige Zeit Kokosöl unters Futter gemischt hatte, weckte das wieder ihr Lebensgeister. Sie konnte ihre Hunde wieder auf längere Spaziergänge mitnehmen und sie waren verspielter.

 Wenn das Haustier trockenes, stumpfes Fell bekommen hat, hilft Kokosöl, um es wieder zum Glänzen zu bringen. Ein Mal täglich ins Fell einmassieren und schon ist es wieder geschmeidig und lässt sich leichter kämmen. Außerdem duftet das Tier anschließend angenehm nach Kokos. Vielleicht ist es dann weniger fatal, wenn der Hund oder die Katze verbotenerweise sein Nickerchen auf dem Kopfkissen gehalten hat. Kokosöl verbessert dazu die Wundheilung zum Beispiel bei Bisswunden oder wunden Stellen. Einfach mehrmals täglich dünn auf die entsprechenden Stellen auftragen.

 Bei regelmäßiger Einnahme kann Kokosöl positiv auf die Verdauung einwirken und das Immunsystem des Tieres stärken. Es wirkt durch den hohen Laurinsäureanteil sogar antiviral, zum Beispiel im Fall einer Wurminfektion. Tiere können entweder mit Kokosöl gefüttert werden oder es ins Fell oder auf Haut einmassiert bekommen. Manchem mögen es sogar pur essen, anderen kann man es unters Futter mischen. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Öl flüssig oder fest ist.

 Einige Ernährungsexperten empfehlen einen Teelöffel pro 10 Kilo Gewicht. Andere sagen, Vögel sollten nicht mehr als drei Teelöffel am Tag bekommen, Hunde und Katzen je nach Größe und Gewicht bis zu fünf Esslöffel und ein Pferd kann am Tag sogar 100 bis 300 Gramm Kokosöl vertragen. Ein besonders positiver Effekt bei Pferden zeigt sich darin, dass sie weniger Mücken- und Fliegenstiche bekommen. Auch Sommerekzeme treten seltener auf.

 Übrigens eignet sich Kokosöl nicht nur für das Wohlergehen von größeren Tieren, wie Hunden und Katzen, sondern viele Haustierhalter erzählen von Meerschweinchen, Kaninchen und sogar von Brieftauben, die es gut vertragen. Die Tauben könnten durch Kokosöl in der Nahrung mehr leisten und hätten schöneres Gefieder.

Ils sont 3 commentaires

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  1. 1
    Kokosoel

    Wir nutzen Kokosöl für unsere Hunde, Katze und natürlich uns selbst. Ein echter Allrounder :D Habe mich auch mit dem Thema beschäftigt und nutze Kokosöl seid nun mehr bestimmt 5 Jahren. Liebe Grüße

  2. 3
    Andrea

    Mit dem Kokosöl haben wir auch gute Erfahrungen gemacht. Unser Hund wird gerade jetzt zur Zeckenzeit täglich eingerieben. Anfangs war es erst mal gewöhnungsbedürftig für ihn, aber jetzt mag er es. Es gibt ja eine Extra-Portion Streicheleinheiten und zum Schluss werden noch zu gern die Hände abgeschleckt. da wir viel mit dem Hund unterwegs sind tut das Kokosöl nicht nur ihm gut sondern uns auch.

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