Mit Kokosblütenzucker gesünder essen

Mit Kokosblütenzucker gesünder essen


Kokosblütenzucker hebt den Blutzuckerspiegel sanfter. Für das Wohlbefinden und eine kohlenhydratarme Ernährung ist Kokosblütenzucker also eine ausgezeichnete Zutat – gerade in der Advents- und Weihnachtszeit, wenn besonders gern süß gegessen wird.

Wer abnehmen möchte oder darüber nachdenkt, sich zu ernähren, wie es schon unsere Vorfahren getan haben, kann ausprobieren, möglichst wenige Kohlenhydrate zu essen. Besonders auf Nahrungsmittel aus Weißmehl und auf Zucker sollte dabei verzichtet werden. In welchem Umfang man den Verzehr einschränkt, sollte dabei jeder für sich entscheiden und austesten. Als gesunde Alternative zum herkömmlichen Zucker dient Kokosblütenzucker.

Kokosblütenzucker ist deshalb so gesund, weil er den Blutzuckerspiegel langsam und gleichmäßiger ansteigen lässt als andere Süßungsmittel. Kokosblütenzucker hat also einen niedrig-glykämischen Wert. Während des Verzehrs von Nahrungsmitteln, in denen viel Kohlenhydrate enthalten sind, schüttet der Körper mehr Insulin aus als zum Beispiel beim Verzehr von Kokosblütenzucker.

Insulin verteilt im Blut die Energie im Körper und senkt so den Blutzuckerspiegel. Zu viel Insulin kann dazu führen, dass der Blutzuckerspiegel nach dem Essen sogar niedriger ist als davor. Dadurch ist das Hungergefühl schneller wieder da und für Diabetiker ist es sogar gefährlich.

Kokosblütenzucker fördert im Vergleich zu hoch-glykämischen Süßungsmitteln eine langsamere Energieausschüttung, die einerseits länger sättigt und andererseits keine Zuckerhochs und -tiefs verursacht. Bei der kohlenhydratarmen Ernährung werden die Kohlenhydrate größtenteils durch Fette und Proteine ersetzt. Dazu gibt es hier mehr Informationen.

Wichtig ist, darauf zu achten, dass der Kokosblütenzucker rein und ohne Zusätze ist, so wie der KULAU Bio-Kokosblütenzucker. Er wird von Kleinbauern in Indonesien nach alter Tradition gewonnen. Der herkömmliche Zucker lässt sich in Rezepten eins zu eins durch Kokosblütenzucker ersetzen, auch ohne dass direkt ein Kokosgericht entsteht. Kokosblütenzucker verleiht dem Essen keinen Kokosgeschmack, sondern hat eher eine leicht karamellige Note.